$300 Milliarden für OpenAI – Visionäre Bewertung oder Realitätsverlust?
- Stefan Waldhauser
- vor 3 Tagen
- 9 Min. Lesezeit

Dieser Beitrag ist das Update einer erstmals im Oktober 2024 veröffentlichten Artikels zu OpenAI. Er wurde aktualisiert und erweitert nach der Finanzierungsrunde Ende März 2025.
Sam Altman, CEO von OpenAI, hat es tatsächlich geschafft, die wohl größte vorbörsliche Finanzierungsrunde in der Geschichte der StartUps auf die Beine zu stellen. Von SoftBank als Lead-Investor und anderen Risikokapitalgebern wird er 2025 insgesamt $40 Mrd. erhalten und das zu einer gigantischen Bewertung von $260 Mrd. (Pre-Money).
D.h. das Unternehmen hinter ChatGPT wird jetzt "post-money" mit $300 Mrd. bewertet. Das ist fast das Doppelte der letzten Finanzierungsrunde im Oktober 2024 zu einer Bewertung von damals $157 Mrd.
Man muss sich diese Dimensionen vor Augen führen: 95% aller Unternehmen aus dem S&P500 der größten US-Unternehmen sind aktuell weniger wert als OpenAI. Darunter befinden sich so bekannte Unternehmen wie Coca-Cola, Chevron und McDonalds sowie Tech-Größen wie Cisco, IBM und Salesforce.
Die Bewertung von $300 Mrd. bedeutet fast eine Vervierfachung gegenüber der Bewertung im Februar 2024 (also vor nur 14 Monaten) und eine Verzwanzigfachung gegenüber einer Finanzierungsrunde vor dreieinhalb Jahren.
Das klingt verrückt. Und ist es vielleicht auch. Zumindest wenn man mit der üblichen Denkweise eines Investors an die Sache herangeht, der auf den Börsengang seines Pre-IPO-Investments hinfiebert, um einen lukrativen Exit anzustreben.
Aber vielleicht sind die Interessen der hier beteiligten Investoren auch ganz andere? Wer sind diese Investoren eigentlich, die bereit sind, diesen wahrhaft strategischen Preis zu zahlen, um ein kleines Stück von OpenAI zu bekommen?
Die Kapitalgeber von OpenAI
Die SoftBank war erst seit Oktober 2024 als Investor mit bescheidenen $500 Mio. bei OpenAI engagiert und gehörte damit bisher zu den kleineren Investoren der ChatGPT Macher. Nun gehen die Japaner unter der Führung des für seine hohe Risikobereitschaft bekannten Masayoshi Son als Lead-Investor bei OpenAI "All-In".
Im Rahmen des Deals wird SoftBank kurzfristig $7,5 Mrd. in das Unternehmen investieren, zusammen mit $2,5 Mrd. von einem Investorenkonsortium, so berichtet Bloomberg. Bis Ende 2025 soll es eine zweite Tranche in Höhe von $30 Mrd. geben, die $22,5 Mrd. von SoftBank und $7,5 Mrd. von einem Konsortium umfassen soll. Die SoftBank wird ihrerseits den größten Teil ihrer OpenAI Beteiligung mit Krediten refinanzieren.
Neben der Softbank sollen verschiedene Venture-Capital-Fonds von Magnetar Capital, Coatue Management, Founders Fund und Altimeter Capital Management in Gesprächen über eine Beteiligung an diesem Konsortium sein. Auch die strategischen Partner Microsoft (und Nvidia?) sollen wieder unter den Investoren sein.
Allerdings musste OpenAI einige wichtige Zugeständnisse machen, um an das ganz große Geld zu kommen.
Bei der letzten Finanzierung im Oktober 2024 handelte es sich damals nicht um die Bereitstellung von klassischem Eigenkapital, sondern es wurden Wandelanleihen ausgegeben. Diese müssen zuzüglich 9% Zinsen zurückgezahlt werden, wenn es OpenAI nicht gelingt, bis Ende 2026 seine Struktur als Non-Profit-Organisation aufzugeben. Das gestaltet sich derzeit nicht so einfach: Denn man muss sich mit Microsoft über den künftigen Anteilsbesitz einigen und dann gibt es da noch eine Klage von Elon Musk gegen diese auf Profit ausgerichtete neue Struktur von OpenAI.
Auch bei der aktuellen Softbank-Finanzierungsrunde gibt es eine wichtige zusätzliche Bedingung, die OpenAI bei der Kommunikation gerne verschweigt. Das Wall Street Journal berichtet, dass das Geld nur dann vollständig an OpenAI fliesst, wenn das Unternehmen bis Ende 2025 erfolgreich in eine von Microsoft unabhängige profitorientierte Organisation umgewandelt wird. Falls Sam Altman das nicht gelingt, so könnte die Finanzierungsrunde auf $20 Mrd. gekürzt werden, d.h. Ende 2025 würden dann in der 2. Tranche nicht $30 Mrd. sondern "nur" weitere $10 Mrd. fliessen.
Was bekommen die Investoren für ihr Geld?
OpenAI machte 2024 einen Umsatz von $3,7 Mrd. bei steigenden Verlusten von über $5 Mrd. 2025 soll sich der Umsatz auf $12,7 Mrd. mehr als verdreifachen, berichtet Bloomberg. Zum Gewinn ist für 2025 keine Prognose bekannt, ich gehe davon aus, dass sich auch der Verlust mindestens verdoppeln oder gar verdreifachen wird auf $10-15 Mrd. Im Jahr 2026 soll sich der Umsatz nochmals auf $29,4 Mrd. mehr als verdoppeln und bis 2029 sollen $125 Mrd. Umsatz erreicht werden. In den kommenden Jahren bis 2029 rechnet OpenAI mit einem erheblichen Cashburn und hohen finanziellen Verlusten.
OpenAI wird in der aktuellen Finanzierungsrunde also mit dem 23 fachen des erwarteten Umsatzes in diesem Jahr bewertet. Das Umsatzmultiple soll 2026 auf ca. 10 fallen, das klingt tatsächlich nach einer branchenüblichen Bewertung eines Tech-Highflyers. Zumal allein ChatGPT mittlerweile 400 Millionen wöchentlich aktive Nutzer zählt und über eine Milliarde Anfragen pro Tag verarbeitet. Die Marke ChatGPT ist für viele Nutzer gleichbedeutend mit GenAI, dieses Branding verdient durchaus einen Premium-Preis .
Wo liegt also das Problem? Die Macher von ChatGPT verbrennen derzeit wohl über $10 Mrd. p.a. mit steigender Tendenz. Die immer größer werdenden LLMs verursachen exponentiell steigende Kosten in Training und Betrieb. Das Erreichen der Gewinnschwelle ab 2029 ist alles andere als sicher.
Doch Sam Altman hat das Geld zu dieser Bewertung nicht wegen des großen Erfolgs von ChatGPT bekommen. Seine Ambitionen gehen weit über Generative AI hinaus. Er lockt seine Investoren weiterhin mit der Aussicht auf eine Artificial General Intelligence (AGI), die kognitive Fähigkeiten entwickeln und in Zukunft der menschlichen Intelligenz überlegen sein soll.
Ich halte das weiterhin nicht für realistisch, weil ich glaube, dass die aktuellen Ansätze der Generativen AI mit ihrem exponentiell steigenden Bedarf an Rechenleistung und Energie (insbesondere für das Reasoning) nicht geeignet sind, diesen weiteren Quantensprung zur AGI zu schaffen.
Der Exodus bei OpenAI
Ich bin einigermassen überrascht, dass Sam Altman diese Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen hat. Vor allem vor dem Hintergrund, dass er 2024 einen massiven Exodus seines technologischen Führungsteams hinnehmen musste.
Hier noch einmal die Abgänge zusammengefasst:
Mira Murati - Chief Technical Officer, gründete neues StartUp "Thinking Machines Lab"
Bob Mc Grew - Chief Research Officer
Barret Zoph - VP Post Training , jetzt CTO bei "Thinking Machines Lab"
John Schulman, Co-Founder, jetzt Chief Scientist bei "Thinking Machines Lab"
Ilya Sutskever - Co-Founder, Chief Scientist, gründete neues Startup "Safe Superintelligence"
Insgesamt haben 8 der ursprünglich 11 Co-Founder OpenAI verlassen. Damit sind nicht nur viele der Schlüsselfiguren in der OpenAI-Forschung weg, sondern diese sind auch kräftig dabei, ebenfalls mit milliardenschweren Finanzierungen eigene Konkurrenzunternehmen zu OpenAI aufzubauen.
Der OpenAI 300 Mrd. USD Realitätscheck
Ich will die Leistungen und das Potenzial von OpenAI nicht kleinreden: Generative KI ist gerade dabei, die Arbeitswelt der Wissensarbeiter auf diesem Planeten entscheidend zu verändern. Dieser Technologiesprung ist wohl nur mit dem Aufkommen des Internets oder der Erfindung des Smartphones vergleichbar.
Aber alle Prognosen, dass KI in wenigen Jahren einen Großteil der Menschen im Büro überflüssig machen wird, halte ich für weit übertrieben. Generative KI wird helfen, immer bessere Werkzeuge und „Copiloten“ auf den Markt zu bringen. Aber sie wird den Menschen nicht das Denken abnehmen. Gen AI ist per se nicht robust und wird niemals alleinverantwortlich dort eingesetzt werden können, wo Menschen zuverlässig die richtigen Entscheidungen treffen müssen.
Ist OpenAI heute 300 Milliarden Dollar wert?
Ich denke nicht, denn ich glaube nicht, dass OpenAI in absehbarer Zukunft weitere bahnbrechende Fortschritte in Richtung einer echten AGI machen wird. Dazu bedarf es aus meiner Sicht ganz anderer Ansätze außerhalb oder zusätzlich zur Generativen KI. Ob OpenAI oder ein anderer Player diese bahnbrechenden Fortschritte machen wird, ist völlig offen.
Ein Unternehmen, das „nur“ den Markt für GenAI dominiert, könnte trotz einer Cashburn-Rate von über 100% durchaus ein zweistelliges Umsatzmultiple wert sein, wenn denn die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells gegeben wäre, d.h. mit immer mehr Nutzern die Kostenquoten sinken und die Gewinne steigen.
Bei jeder „normalen“ Softwarefirma sinken z.B. die Entwicklungskosten sowie die Kosten für den Betrieb im Lebenszyklus des Unternehmens. Wie das bei OpenAI funktionieren soll, ist mir schleierhaft, da das Trainieren und Betreiben von immer komplexeren LLMs immer mehr Ressourcen verbraucht.
Sam Altman musste gerade erst zugeben, dass die neuen Fähigkeiten zur Bildgenerierung (in ChatGPT 4o) die eigenen Systeme überlasten und daher nur eingeschränkt verfügbar sind.
OpenAI hat - im Gegensatz zu anderen SaaS-Unternehmen - ein unglaublich kapitalintensives und damit kein besonders attraktives Geschäftsmodell.
Darüber hinaus steht OpenAI im Bereich Gen AI in hartem Wettbewerb mit ebenfalls finanzstarken Konkurrenten. An erster Stelle ist natürlich Google zu nennen. Hinzu kommt xAI von Elon Musk. Und nicht zuletzt Anthropic, gegründet von Ex-OpenAI-Leuten und unterstützt von Amazon. Kurzum: Es ist nicht davon auszugehen, dass auf lange Sicht ein monopolähnlicher Markt entsteht, auf dem sich Traummargen wie derzeit von Nvidia verdienen lassen.
Die Interessen der OpenAI Investoren
Warum also investieren all diese namhaften Investoren immer größere Milliardensummen in OpenAI?
Vielleicht haben sie einfach mehr Fantasie als ich?
Gut möglich.
Vielleicht haben sie aber auch alle ihre eigenen Interessen, nach denen ein Scheitern von OpenAI für sie viel schlimmer wäre, als ein unrentables Investment zu riskieren.
Mein Versuch einer Erklärung:
Microsoft
Microsoft als bisher größter Anteilseigner und wichtigster strategischer Partner von OpenAI befindet sich durchaus in einer gewissen Abhängigkeit von den ChatGPT-Machern. Die MS-Wachstumsstory der nächsten Jahre basiert im Wesentlichen auf steigenden Umsätzen aus den diversen Copiloten in Office und GitHub sowie den AI-Workloads, die Enterprise Kunden in der Azure Cloud hosten.
Zudem wirkt sich eine steigende Bewertung von OpenAI auf den Wert der OpenAI Beteiligung aus, die man aus heutiger Sicht in 2019 und 2023 zu einem Schnäppchenpreis erworben hat (Bewertung damals unter 30 Milliarden Dollar). Microsoft wird alles tun, um OpenAI zu stärken und einen Tenbagger in seinen Beteiligungen zu verbuchen.
Nvidia
Nvidia ist seit Oktober 2024 im Kreis der OpenAI-Aktionäre dabei. Diese Beteiligung entspricht dem Playbook von Nvidia, nachdem sie allein 2023 in 38 Startups investiert haben, die Nvidia GPUs nutzen. In 2024 waren das insgesamt etwa 50 Finanzierungsrunden.
Die aus meiner Sicht äußerst problematische Rolle von Nvidia (und Microsoft) in der KI-StartUp-Welt hatte ich hier im Blog schon einmal ausführlicher beleuchtet: Big Tech als VC-Investor: Rendite oder Schutzgeld
Ich gehe davon aus, dass ein Vielfaches der Investment von Microsoft und Nvidia in OpenAI wieder durch den Kunden OpenAI in deren eigene Firmenkassen zurückfliessen wird . Ob es auch diesmal konkrete Umsatzzusicherungen gibt, wie in früheren Finanzierungsrunden zwischen Microsoft und OpenAI dokumentiert, ist mir nicht bekannt.
Venture Capital Investoren
Die bereits investierten VCs spielen dieses Spiel mit immer weitere steigenden Bewertungen solange mit, solange sie mit dem Modethema AI immer mehr Geld für ihre neuen Fonds einwerben können.
Sie sind vor allem daran interessiert, dass die Bewertung ihrer Anteile im Portfolio steigt. Und daher werden sie auch zu einer Bewertung von $300 Mrd., also einer nochmaligen Verdoppelung in 12 Monaten, OpenAI gerne wieder weiteres Geld geben, da sie damit eine bestehende Beteiligung zuschreiben und damit einen hohen Buchgewinn vorweisen können, was bei der Einwerbung von neuem Kapital hilft.
Erinnert das eigentlich nur mich an ein Schneeballsystem?
Wirklich interessant ist, welche Investoren zu der aktuellen $300 Mrd. Bewertung neu einsteigen: In 2024 waren die Neuinvestoren zu einer Bewertung von $157 Mrd. ARK Invest von Cathie Wood, die Softbank und mit MGX ein Staatsfonds aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Jeder von Euch mag selbst beurteilen, was er von diesen Investoren hält. Mir jedenfalls sind sie in der Vergangenheit nicht gerade positiv aufgefallen.
Ich bin sehr gespannt, welche Neuinvestoren in der nun anstehenden Runde 2025 mit einer Bewertung von $300 Mrd. bei OpenAI gemeinsam mit SoftBank investieren und erstmals einsteigen werden. Ich habe dazu noch keine konkreten Informationen.
Nach der Finanzierungsrunde ist vor der Finanzierungsrunde
Sollte OpenAI in dieser Runde wirklich $40 Mrd. an Eigenkapital bekommen, dann hat Sam Altman insgesamt $60 Mrd. vereinnahmt. Die spannende Frage ist, wie lange dieses Geld ausreicht.
Ich gehe davon aus, dass OpenAI das operative Geschäft mit der $40 Mrd. Kapitalspritze 2-3 Jahre lang finanzieren könnte. Aber zusätzlich will Sam Altman ja auch noch das gigantomanische Stargate Projekt mit $18 Mrd. finanzieren und und und...
Der OpenAI CEO erklärte schon vor einiger Zeit, man werden mindestens $100 Mrd. benötigen, um die hochgesteckten Unternehmensziele zu erreichen. Was passiert also, sobald OpenAI wieder neues Geld einwerben muss?
Wenn dann die Bewertung auf $600 Mrd. verdoppelt werden kann, dann ist das kein Problem, alle bisherigen Investoren werden gerne wieder dabei sein. Microsoft und Nvidia aus den bekannten Gründen, die VCs freuen sich mit der SoftBank über die weitere Zuschreibung zu ihren Portfoliowerten und alle sind glücklich.
Was aber, wenn die Stimmung kippt und sich keine neuen Investoren mehr finden lassen, weil z.B. die Umsätze nicht mehr ganz so explosionsartig wachsen oder sich die Erkenntnis durchsetzt, dass der Durchbruch zu einer echten AGI in absehbarer Zeit nicht zu erwarten ist?
Dann könnte OpenAI angesichts des unkontrollierbaren Cashburns sehr schnell implodieren.
Für Venture Capitalists wäre es nicht das erste Mal, dass sie nach einem Hype ihren Kunden erklären müssen, warum sie Beteiligungen abschreiben müssen. Für sie ist das Business as Usual. Das Risiko, nicht in eine bahnbrechende Innovation investiert zu sein, wiegt schwerer. Es ist eben Risikokapital. Für andere OpenAI-Investoren wie die SoftBank dürfte der Absturz schmerzhafter sein.
Besonders schlimm wäre es, wenn dann Millionen von Kleinanlegern OpenAI-Aktien in ihren Depots hätten. Damit es so weit kommt, müsste OpenAI aber erst einmal den mit Abstand größten Tech-Börsengang hinlegen, den diese Welt je gesehen hat. Ich bin sehr skeptisch, dass es jemals dazu kommen wird.
Aber warten wir es ab, mit Sam Altman und der CFO Sarah Friar hat das Unternehmen zwei der besten Storyteller des Silicon Valley in seinen Reihen, die man niemals unterschätzen sollte.
Fazit
Der KI-Hype geht mit der riesigen Finanzierungsrunde von OpenAI in die nächste Runde. Das Unternehmen scheint mir mit $300 Mrd. massiv überbewertet, da kein funktionierendes skalierbares Geschäftsmodell sichtbar ist. Ich sehe die große Gefahr, dass OpenAI in den nächsten Jahren unter Sam Altman eine grandiose Pleite hinlegt bzw. durch eine Übernahme z.B. von Microsoft oder Elon Musk - zu einer dann drastisch niedrigeren Bewertung - vor der drohenden Insolvenz gerettet werden muss.
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Disclaimer
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